Wendepunkt
Institut für Energie
und Umwelttechnik

yellow05_next.gif   yellow05_next.gif   yellow05_next.gif   yellow05_next.gif    yellow05_next.gif   yellow05_next.gif   yellow05_next.gif













yellow05_next.gif
yellow05_next.gif
yellow05_next.gif
yellow05_next.gif
yellow05_next.gif
yellow05_next.gif












Pelletheizungen eignen sich insbesondere für den Einsatz in Ein- und Zweifamilienhäusern mit einem Maximalbedarf von 30 kW. Derzeit werden die Pellets mit 7% und nicht mit 19% MWST verkauft.
So möchte die Bundesregierung zusätzlich das Umrüsten auf nachwachsende Rohstoffe fördern.
Nachteilig ist die Speicherung der Pellets. Für Hausbesitzer mit wenig Platz sind Pellets somit genauso unpraktisch wie z.B. Öl oder Flüssiggas aus dem Tank.
Eine Pelletheizung ist in der Neuanschaffung geringfügig teurer als vergleichbare Gas- und Ölheizungen. Dieser Preisvorteil ist durch die Betriebskosten des Pelletbrenners, schon nach wenigen Jahren aufgebraucht.
Pelletheizungen werden als weitgehend CO2 neutral bewährtet, da das Holz die gleiche Menge CO2 filtert, wie bei seiner Verbrennung freigesetzt wird. Auch bei Pelletheizungen gibt es die Brennwerttechnik.
Die so ausgerüsteten Heizungsanlagen haben eine optimierte Verbrennung, weshalb sie als besonders sauber gelten. Die Feinstaubimmissionswerte sind so gering, das sie auch in Bereichen installiert werden dürfen, wo strengere Regelungen gelten.