Wendepunkt
Institut für Energie
und Umwelttechnik

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Seit einigen Jahren machen sich Wissenschaftler Gedanken über die landschaftlichen Auswirkungen, die der Klimawandels mit sich bringt.
Immer länger anhaltende Trockenzeiten werden unsere Pflanzenwelt in Europa dramatisch verändern. Schon jetzt sind viele Landstriche wie z.B. in Brandenburg, durch mangelnden Regen und den absinkenden Grundwasserspiegel im Wandel begriffen.
Dort geht man schon jetzt neue Wege. Biber werden ausgewildert um natürliche Seen und Feuchtgebiete anzulegen. Ob dies die drohende Verwüstung stoppt, wird sich in den nächsten Jahren zeigen.
Gerade in solchen Regionen müssen langfristig  Pflanzen angebaut werden, die den Grundwasserspiegel anheben können. Dennoch wird die Austrocknung zum Teil nicht aufzuhalten oder gar zu stoppen sein.
So werden mit Sicherheit traditionelle Kulturpflanzen zurückgedrängt und durch neue widerstandsfähigere und dem Klima angepassteren ersetzt werden müssen.
Selbst unsere Vorgärten werden von dieser dramatischen Entwicklung nicht verschont bleiben.