Wendepunkt
Institut für Energie
und Umwelttechnik

yellow05_next.gif   yellow05_next.gif   yellow05_next.gif   yellow05_next.gif    yellow05_next.gif   yellow05_next.gif   yellow05_next.gif









yellow05_next.gif
yellow05_next.gif
yellow05_next.gif
yellow05_next.gif
yellow05_next.gif
yellow05_next.gif
yellow05_next.gif
yellow05_next.gif
















Das erste Passivhaus Deutschlands wurde 1991 in Darmstadt gebaut.
Der Heizenergieverbrauch der Reihenhauseinheiten beträgt durchschnittlich 10 kWh/m
2a.
Seither wurden in Europa über 200 Wohneinheiten an diversen Standorten errichtet. Bei allen wurden intensiven Messprogrammen vorgenommen und umfangreich dokumentiert.
Die Messergebnisse übertrafen die Erwartungen völlig. Der Passivhausstandart wird mittlerweile Weltweit umgesetzt und das nicht nur in Wohngebäuden.
Seit einigen Jahren werden Schulen und Büros in diesem Standart gebaut. In jüngster Zeit gibt es zunehmend Bestrebungen auch ältere Gebäude auf Passivhausstandard umzurüsten.
Im Wesentlichen gelten dabei die gleichen Voraussetzungen wie beim Neubau, allerdings ist die planerische und handwerkliche Umsetzung ungleich aufwändiger.
Sehr gut dokumentiert sind die "Modernisierungen mit Passivhaus-Komponenten" in Nürnberg und Frankfurt. Bei diesen Umbauten wurde der Energieverbrauch für Heizenergie jeweils um mehr als 85 % verringert.