Wendepunkt
Institut für Energie
und Umwelttechnik

yellow05_next.gif   yellow05_next.gif   yellow05_next.gif   yellow05_next.gif    yellow05_next.gif   yellow05_next.gif   yellow05_next.gif











yellow05_next.gif
yellow05_next.gif
yellow05_next.gif
yellow05_next.gif
yellow05_next.gif
yellow05_next.gif
yellow05_next.gif














 


Eine Familie mit zwei Kindern hat durchschnittlich 50,- Euro im Jahr an Stromkosten für ihren Wäschetrockner.
Somit kostet jede Trocknung ca. 50 Cent. Die größten Einsparmöglichkeiten liegen in der Schleuderleistung der Waschmaschine.
Je besser die Wäsche geschleudert wurde, umso weniger muss der Trockner nacharbeiten. Wird die Wäsche mit 1600 U/Min statt mit 900 U/Min geschleudert, führt das zu einer Stromeinsparung von 25%. Trockner sollten vollständig gefüllt werden und die Wäsche nach gleicher Beschaffenheit und Dicke vorsortiert werden.
Beim Neukauf muß man auf einen Feuchtesensor achten, da bei einer Zeitsteuerung die optimale Trockenzeit nicht voreingestellt werden kann. 
Der sparsamste Trockner ist die Wäscheleine, da so die Wäsche kostenlos unter Einsatz von Wind - und Sonnenenergie getrocknet.
Herkömmliche Wäschetrockner haben eine Energieeffizienzklasse von C und sind daher nicht empfehlenswert. Moderne Wäschetrockner sind mit einer Wärmepumpe ausgestattet, also einer Wärmerückgewinnung.
 
Und somit erreichen diese Geräte die Energieeffizienzklasse A.