Wendepunkt
Institut für Energie
und Umwelttechnik

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In beinahe allen Haushalt ist eine Waschmaschine zu finden. Egal ob sie Single- oder Familiewäsche wäscht, die Anforderungen an die Waschmaschinen sind immer gleich.
Die Wäsche soll sauber werden. Oft werden deshalb zu hohe Temperaturen und zuviel Waschmittel verwendet.
Dabei ist die hygienische Qualität der Wäsche überwiegend vom Spülwassers, vom Waschmittel und den Wäschefasern abhängig. Aber selten von der Temperatur des Waschgangs. Sinnvoller ist es Sparprogramme zu nutzen und nur vollständig gefüllte Trommeln zuwaschen.
Eine Temperaturreduzierung von 95°C auf 65°C spart ca. 30% Strom. Die Vorwäsche weglassen spart weitere 20% bis 30%. Schonwaschgänge sind teuer, denn sie schlagen mit dem fünffachem Wasserverbrauch und ca. dem vierfachen Stromverbrauch kräftig zu Buche.
Wenn nötig sollten Flecken mit Natron, Enzymen oder Seife vorbehandelt werden. Beim Kauf sollte auf einen Kalt- und einen Warmwasseranschluss geachtet werden.
Denn die Wassererwärmung durch die Hausheizung ist deutlich preisgünstiger als die des elektrischen Heizstabs der Waschmaschine.