Wendepunkt
Institut für Energie
und Umwelttechnik

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Wenn regelmäßig nur kleine Geschirrmengen anfallen, ist das Spülen von Hand stromsparender als mit einer Geschirrspülmaschine.
Selbst kleine Spülmaschinen für 4-8 Gedecke sind in der Regel nicht energiesparend zu betreiben.
Genau wie bei Waschmaschinen, lohnt es sich auf Vorspülprogramme zu verzichten. Spülmaschinen sollten ebenfalls nur vollständig gefüllt und möglichst mit Sparprogrammen betrieben werden.
Spülmaschinen dosieren im Automatikprogramm zwar nach erkannter Schmutzmenge, aber wie die Stiftung Warentest ermittelte, benötigten die Automatikprogramme stets mehr Strom und Wasser als Energiesparprogramme.
Ein Spülgang mit 50°C statt 60°C spart ca. 25% an Stromkosten. Genau wie bei Waschmaschinen, wird das warme Wasser durch elektrische Heizstäbe produziert.
Effektiver ist auch hier ein Zweitanschluss für die Warmwasserleitung. Nach dem Spülvorgang die Maschine abschalten und die Tür der Spülmaschine öffnen. So trocknet das Geschirr durch die Eigenwärme und es wird ein maschinelle Trocknung überflüssig.