Wendepunkt
Institut für Energie
und Umwelttechnik

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Der U-Wert leitet sich vom englischen "unit of heat-transfer" ab. Früher wurde dieser als k-Wert bezeichnet. Er gibt den Wärmedurchgang einzelner Bauteilen an.
Dieser wird dann in W/(m²K) dargestellt. Es wird immer ein niedriger U-Wert angestrebt, denn niedrige Werte bedeuten daß die Wärme nur eingeschränkt durch die Bauteile entweichen kann.
Um den U-Wert zu berechnen muß die Art der Bauteilschichten und deren Stärke berücksichtigt werden.
Mit dem U-Wert können einschichtige und mehrschichtige Bauelemente gleichermaßen berechnet werden. Bei verschiedenen Materialien wird oft auch die mittlere Wärmeleitzahlen zur Berechnung herangezogen. Bei der Berechnung dürfen nur die Schichten berücksichtigt werden, die temperaturwirksam sind.
Mit dem U-Wert wird also der Wärmeverluste durch Bauelemente berechnet. U-Werte können auch relativ einfach mit Hilfe von Rechentabellen ermittelt werden. Diese sind meist kostenlos im Internet zu finden. Grundsätzlich kann man sagen, je niedriger der U-Wert, desto besser das Energiesparhaus.